Sa, , 20:00 Uhr
INDIE-ROCK
NICOLAS STURM "10 Jahre ANGST ANGST OVERKILL"
DE-Freiburg / Karlsruhe
KOHI
NICOLAS STURM "10 Jahre ANGST ANGST OVERKILL". Foto: privat
„Der Hall der 80er schwebt über den Songs wie das diffuse Gefühl, dass die Welt für immer aus den Fugen geraten ist“, heißt es im Infotext des Berliner Labels Staatsakt zur Veröffentlichung von Angst Angst Overkill im Jahr 2016.
"Die Angst vor Krieg, die Angst vor dem Terror, Angst vor „Flüchtlingsströmen“, die Angst vor den Nazis und last but not least natürlich: Die Angst vor der eigenen Zukunft auf diesem blauen Planeten! Sie ist wieder da!"Â
Nur: Wer hätte damals gedacht, dass alles noch viel, viel schlimmer wird? Klar, 10 Jahre sind eine lange Zeit, aber wenn man sich die letzten 10 Jahre anschaut, überkommt einen das Gefühl, dass die Welt nicht nur aus den Fugen geraten ist, sondern in ihre Einzelteile zerfallen und komplett neu zusammengebaut worden ist. Auf eine sehr hässliche Art und Weise. Und Angst Angst Overkill ist dafür nachwievor der perfekte Soundtrack irgendwie.
Im aktuellen taz-Artikel „Class of 2016“ über das ereignisreiche Musikjahr wird Angst Angst Overkill jedenfalls wieder zu den Top 10 der damaligen Veröffentlichungen gezählt und Nicolas Sturm als „zu Unrecht in Vergessenheit geratener“ Künstler bezeichnet. Man muss aber sagen, dass Nicolas Sturm nicht gerade viel dafür getan hat, um in der Öffentlichkeit präsent zu bleiben: seit 2016 kaum ein Konzert (außer dem tollen Corona-Streaming-Konzert im KOHI), kaum eine Regung in den „sozialen Medien“. Er hat sich mehr als rar gemacht, er ist geradezu von der berüchtigten Bildfläche verschwunden. Was ist da los, Nicolas Sturm? Vielleicht erfahren wir ja mehr am 17.10.?
Artikel in der taz: https://blogs.taz.de/popblog/2026/06/10/das-war-vor-jahren-2016-deutschland-der-rest-der-welt/
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
"Die Angst vor Krieg, die Angst vor dem Terror, Angst vor „Flüchtlingsströmen“, die Angst vor den Nazis und last but not least natürlich: Die Angst vor der eigenen Zukunft auf diesem blauen Planeten! Sie ist wieder da!"Â
Nur: Wer hätte damals gedacht, dass alles noch viel, viel schlimmer wird? Klar, 10 Jahre sind eine lange Zeit, aber wenn man sich die letzten 10 Jahre anschaut, überkommt einen das Gefühl, dass die Welt nicht nur aus den Fugen geraten ist, sondern in ihre Einzelteile zerfallen und komplett neu zusammengebaut worden ist. Auf eine sehr hässliche Art und Weise. Und Angst Angst Overkill ist dafür nachwievor der perfekte Soundtrack irgendwie.
Im aktuellen taz-Artikel „Class of 2016“ über das ereignisreiche Musikjahr wird Angst Angst Overkill jedenfalls wieder zu den Top 10 der damaligen Veröffentlichungen gezählt und Nicolas Sturm als „zu Unrecht in Vergessenheit geratener“ Künstler bezeichnet. Man muss aber sagen, dass Nicolas Sturm nicht gerade viel dafür getan hat, um in der Öffentlichkeit präsent zu bleiben: seit 2016 kaum ein Konzert (außer dem tollen Corona-Streaming-Konzert im KOHI), kaum eine Regung in den „sozialen Medien“. Er hat sich mehr als rar gemacht, er ist geradezu von der berüchtigten Bildfläche verschwunden. Was ist da los, Nicolas Sturm? Vielleicht erfahren wir ja mehr am 17.10.?
Artikel in der taz: https://blogs.taz.de/popblog/2026/06/10/das-war-vor-jahren-2016-deutschland-der-rest-der-welt/
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
Website http://nicolassturm.de/
Infos www.youtube.com/watch?v=_ULF1Ogy-PQ
de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Sturm
Instagram sturmpicc
Facebook NicolasSturm
teilen Ja, der Link ist in die Zwischenablage kopiert! 17.10.26
Infos www.youtube.com/watch?v=_ULF1Ogy-PQ
de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Sturm
Instagram sturmpicc
Facebook NicolasSturm
teilen Ja, der Link ist in die Zwischenablage kopiert! 17.10.26
Konzert