Fr, , 20:00 Uhr
SLOWCORE / MELANCHOLIC-FOLK
Matt Elliott
UK-Bristol
KOHI
Matt Elliott. Foto: Léa Jiqqir
Vor zwanzig Jahren veröffentlichte Matt Elliott „Drinking Songs“, den ersten Teil einer bedeutenden Trilogie – ein großartiges Album mit sieben düsteren Folk-Stücken, das bis heute das meistgehörte auf Streaming-Plattformen ist und von den Fans des aus Bristol stammenden Musikers hochgelobt wird. Anlässlich des Jubiläums dieses ikonischen Werks präsentiert Matt Elliott heute „Drinking Songs Live".
„Drinking Songs“ ist eine tiefgründige Erkundung der menschlichen Existenz, eine Reise in die unzugänglichsten Winkel der Seele. Jeder Track des Albums erzählt eine eigene Geschichte, öffnet ein Fenster in Momente des Schmerzes, der Nostalgie und der Selbstreflexion. „C.F. Bundy“ mit seinen nächtlichen Gitarrenklängen und dem klagenden Cello taucht uns in eine Atmosphäre ein, die zugleich unheimlich und vertraut wirkt und gibt dem Album von Anfang an den richtigen Ton. „Trying to Explain“ und „The Guilty Party“ erkunden Themen wie Unaussprechlichkeit und Verlust, mit Arrangements, die wie Gespenster in der Nacht zu schweben scheinen. Den Abschluss bildet „The Mess We Made“ mit zwanzig Minuten Jungle, in denen die Zeit sich zu dehnen scheint: Vielleicht der rätselhafteste und gelungenste Abschluss eines Slowcore-Albums…
Matt Elliott, der sich bereits unter dem Namen The Third Eye Foundation in der Indie-Elektronik-Szene einen Namen gemacht hatte, wandte sich Anfang der 2000er-Jahre dem Folk zu. „Drinking Songs“, erschienen 2004, ist das zweite Album des Engländers unter seinem eigenen Namen, nach „The Mess We Made“, das 2003 bei Domino veröffentlicht wurde.
Was Matt Elliott auszeichnet, ist seine Fähigkeit, verschiedene Stile zu verschmelzen: Er verbindet Kammerfolk mit osteuropäischer Kabarettmusik und nutzt gleichzeitig seine Erfahrung in der elektronischen Musik, insbesondere sein meisterhaftes Sampling und den Einsatz von Effekten, um den Songs zu dienen.
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
„Drinking Songs“ ist eine tiefgründige Erkundung der menschlichen Existenz, eine Reise in die unzugänglichsten Winkel der Seele. Jeder Track des Albums erzählt eine eigene Geschichte, öffnet ein Fenster in Momente des Schmerzes, der Nostalgie und der Selbstreflexion. „C.F. Bundy“ mit seinen nächtlichen Gitarrenklängen und dem klagenden Cello taucht uns in eine Atmosphäre ein, die zugleich unheimlich und vertraut wirkt und gibt dem Album von Anfang an den richtigen Ton. „Trying to Explain“ und „The Guilty Party“ erkunden Themen wie Unaussprechlichkeit und Verlust, mit Arrangements, die wie Gespenster in der Nacht zu schweben scheinen. Den Abschluss bildet „The Mess We Made“ mit zwanzig Minuten Jungle, in denen die Zeit sich zu dehnen scheint: Vielleicht der rätselhafteste und gelungenste Abschluss eines Slowcore-Albums…
Matt Elliott, der sich bereits unter dem Namen The Third Eye Foundation in der Indie-Elektronik-Szene einen Namen gemacht hatte, wandte sich Anfang der 2000er-Jahre dem Folk zu. „Drinking Songs“, erschienen 2004, ist das zweite Album des Engländers unter seinem eigenen Namen, nach „The Mess We Made“, das 2003 bei Domino veröffentlicht wurde.
Was Matt Elliott auszeichnet, ist seine Fähigkeit, verschiedene Stile zu verschmelzen: Er verbindet Kammerfolk mit osteuropäischer Kabarettmusik und nutzt gleichzeitig seine Erfahrung in der elektronischen Musik, insbesondere sein meisterhaftes Sampling und den Einsatz von Effekten, um den Songs zu dienen.
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
Infos www.youtube.com/watch?v=_y6hwrfPehs&t=1s
www.youtube.com/watch?v=WJT0H0A4IqE&list=RDWJT0H0A4IqE&start_radio=1
Instagram mattelliott.thirdeyefoundation
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Bandcamp mattelliott
teilen Ja, der Link ist in die Zwischenablage kopiert! 10.04.26
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