KOHI-KULTURRAUM | ARCHIV DER VERANSTALTUNGEN SEIT JUNI 2007

ARCHIV der EVENTS bei KOHI


Rückschau

So 02.02.20 |  Musikalisches 

KOHI meets Querfunk - Radiosendung

Auf 104,8 MHz servieren wir jeden ersten Sonntag im Monat ab 19 Uhr unsere hauseigene Radiosendung über den Äther und somit auf euren Abspielgeräten. Querfunk is the place to hear. Eine glänzende Möglichkeit, kommende und vergangene Live-Musik-Aktivitäten unserer heiligen Hallen akustisch zu genießen. Hier gibt sich freier Ausdrucksjazz mit WaveRockRomantik die Klinke in die Hand, und selbst der Pop-Olymp wird regelmäßig erklommen. Ach Ihr wart schon mal bei uns? Dann ist ja alles klar ... Ohren auf! (t)



Sa 01.02.20 |  Sehenswertes 

OPEN MIC - offene Bühne für Kleinkunst

Unsere Bühne öffnet sich für jede Art von Kleinkunst. Ob Musik, Text, Theater, Comedy oder auch Jonglage – soweit es unsere Räumlichkeiten zulassen, darfst Du außer Cover-Versionen alles vortragen, was Dir und dem Publikum Spaß macht. Nach 15 Minuten kündigt der Gong den nächsten Beitrag an. Die richtige Adresse für alle, die Anschluss an die lokale Musik- & Kulturszene suchen oder einfach Lust auf Überraschungen haben. Bühne, Mikros, Schlagzeug und Verstärker stellen wir zur Verfügung – ihr bringt eigene Instrumente und natürlich gute Laune mit. Anmelden muss man sich nicht!



Fr 31.01.20 |  Literarisches 

KOHI POETRY SLAM #151

KOHI-Slam, das ist postmoderne Sprachkultur und Kult, seit Juni 2007 an jedem letzten Freitag im Monat. Acht bis zwölf Poetinnen und Poeten treten mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an. Ob Rap, Lyrik, Prosa, Dada-Gedicht oder Mundart – geschrien, geflüstert oder einfach nur vorgelesen. Beim Bühnenwettkampf um die Gunst des Publikums, das den Sieger des Abends bestimmt, ist alles erlaubt, was sich mit Wort und Sprache performen lässt.

Mitmachen kann jeder, der sich traut und rechtzeitig anmeldet: poetryslam@kohi.de

Am Veranstaltungsabend gibt es noch die Möglichkeit, einen der zwei Startplätze für Kurzentschlossene zu ergattern.

Einlass ab 20 Uhr

letzte Anmeldung vor 20:30 Uhr



So 26.01.20 |  Sehenswertes 

Die Kohibris - Spontanes Spektakel

Improtheater (De-Karlsruhe) Einlass 18.30h

Die Theatergruppe junger Erwachsener, des KOHI begeisterte uns immer wieder mit wahren Impro-Feuerwerken an Einfällen und Witz. Bevor aber Spontanes zur – wenn auch lieb gewonnenen – Gewohnheit wird, muss Veränderung her! Deshalb werden die KOHIbris das Spektakel in gewandelter Form weiterführen. War zuletzt "Theatersport" angesagt, wird nun ein anderes Impro-Langzeitformat ausprobiert. Im Mittelpunkt stehen auf jeden Fall wieder Lebendigkeit, Freude am Spiel und rasches Assoziieren. Stellt Euch darauf ein, dass Ihr den Abend durch Eure spontanen Ideen und Einfälle mitgestalten dürft. Mehr soll noch nicht verraten werden – kommt und lasst Euch überraschen!



Sa 25.01.20 |  Musikalisches 

FREUNDE DER ITALIENISCHEN OPER

New-Wave/Gothic-Rock De-Dresden Einlass 20h

http://www.youtube.com/watch?v=eF8F_UWYxzE

http://de.wikipedia.org/wiki/Freunde_der_italienischen_Oper

"Aufgewachsen in der Diktatur, geschunden, gedemütigt, bestohlen und geknechtet, sind sie das Produkt der gleichzeitig existierenden Tragödie und Komödie. Subkultur und Kunst werden durch Neuinterpretation der „opera in musica“ zur Kultur einer geschändeten Generation.“

Gesang/Rezitation: Ray Van Zeschau

Gitarre: Tex Morton (Sunny Domestozs, Mad Sin)

Gitarre: Joey A. Vaising (((TAM)), The Sonic Boom Foundation)

Bass: Rajko Gohlke (Knorkator, Think About Mutation)

Schlagzeug: Boris Israel Fernandez (Messer Chups)

Die FDIO wurden 1987 in Dresden gegründet und traten erstmals am 7. Oktober 1988, zu diesem Zeitpunkt noch illegal, im „Klub Südstadt“ (Cottbus) auf. Schon kurz darauf wurde Regisseur Wolfgang Engel auf sie aufmerksam und engagierte sie für seine Faust-Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden mit Sänger Ray van Zeschau in der Rolle des „Euphorion“.

1991 brachte die Band am Staatsschauspiel Dresden eine eigene, einmalige Revue zur Aufführung und waren in der Geschichte des Schauspielhauses die erste Musikgruppe, die dort ein Konzert gaben. Anfang der 1990er Jahre galten FDIO unter vielen Musikkritikern und Journalisten als beste und innovativste Band der neuen Länder.



Fr 24.01.20 |  Musikalisches 

Die Kerzen - Die Tour d`Amour Tour + DC Schneider

Elektropop (De-Ludwigslust) + Antifolk De-München Einlass 20h

präsentiert von kulturnews, SPEX - Magazin für Popkultur, MusikBlog, thepostie.de und ByteFM

http://www.youtube.com/watch?v=kM33XmNZR1Q

Die Kerzen haben das goldene Pop-Jahrzehnt der ausladenden Schulterpolster und Haarlack-Toupierfrisuren zwar nicht live miterlebt – Gnade der späten Geburt – aber zum Glück gibt's ja auch heute noch jede Menge Second-Hand-Shops und Vintage-Plattenläden, in denen man hemmungslos in den 80ern schwelgen kann. Und das haben Fizzy Blizz, Die Katze, Jelly Del Monaco und Super Luci ausgiebig getan. Dorfdisco trifft auf urbane Clubkultur und aus gar nicht weiter Ferne winken Spandau Ballet. Ein Abend voller schwulstig-schöner Knutschpop-Perlen im Stil der New Romantics, die sich tief in den Gehörgang wühlen und dort dauerhaft Spuren hinterlassen. Drama, Baby! (a)

Support kommt vom neuen Staatsakt Trio DC Schneider. In Den Haag ist seit dem Impressionismus der Haager Schule nix mehr passiert. Außer DC Schneider eben. Am Nordseestrand fanden die drei DCs nicht nur ein ideales Umfeld für ihren Kunsthochschul-Abschluss, sondern konnten auch ungestört vom Großstadttrubel kreative Projekte reifen lassen. Die Schneider-Schwestern klingen ein bisschen wie ein schräges, minimalistisches Double der Humpe-Sisters. Das stellten sie schon in ihrer Heimatstadt München unter Beweis, wo sie nach eigener Aussage zunächst die "Bar- und Restaurant-Szene" ergründeten. Sie sind der Beweis, dass das die Kreativität fördern kann. Musik für FreundInnen von International Music und Slowdive. (b)

http://dcschneider.bandcamp.com/



Do 23.01.20 |  Musikalisches 

WOLF MOUNTAINS

Garage-Noise-Rock (De-Stuttgart) Einlass 19h

http://www.youtube.com/watch?v=EV-7sQNSnb0

An die Zitzen, Kinder! Wolf Mountains kommen heim zu Muttern (Wolf Bräu) und den geneigten KOHI-GängerInnen nützt hier etwas Namedropping, denn Kevin Kuhn (Die Nerven, Scharping u.v.a.) und Thomas Zehnle (All Diese Gewalt, Levin Goes Lightly) sind ja fast schon Dauermitglieder. Eine Show von Reinhold Emerson's Mosquito Ego steht noch aus. Als Wolf Mountains reißen diese drei 'Stuttgart natives' die Tür zum Rock'n'Roll-Hinterzimmer auf und reiten durch die gute Stube der frühen 60ies, die natürlich in den späten Twentyteens ein wenig mehr oingoboingo macht. (k)



Di 21.01.20 |  Musikalisches 

FUSSYDUCK

Jazz (Ch-Bern) Einlass 19:30h

http://www.youtube.com/watch?v=KuSkfGUB00w

Robin Antunes, Violine (FR)

Guillaume Guedin, Altosax (FR)

Florian Weiss, Posaune (CH)

Leandro Irarragorri, Piano (CH)

Daisy George, Kontrabass (UK)

Baptiste Dolt, Schlagzeug (FR)

Mit Violine und Posaune statt Pauken und Trompeten erklimmen Fussyduck zum ersten Mal im Februar 2018 die Bühne –- und dies sogleich im Herzen von Paris. Das Sextett hat im Sommer 2017 im Rahmen eines Workshops zueinander gefunden. Dort hat die Band den Grundstein für die gemeinsame Vision einer zeitgenössischen Musik aus Westeuropa gelegt. Es ist nicht beim Grundstein geblieben und man darf gespannt sein, in welcher Form sich dieses musikalische Bauwerk weiterentwickeln wird.



So 19.01.20 |  Musikalisches 

Voodoo Jürgens - Album Release Tour + Alicia Edelweiss

Chanson-Pop (At-Wien) Einlass 18:45h

http://www.facebook.com/Krachmandlorchester/

http://www.instagram.com/voodoojuergens/

Püntklicher Beginn mit Alicia Edelweiß um 19.30h

http://aliciaedelweiss.com/

"In seiner Heimat gilt Voodoo Jürgens mittlerweile als Star –- und das ist ihm sehr zu gönnen. Denn David Öllerer, so sein Geburtsname, vermisst und kartografiert mit seiner Kunstfigur eine versunkene Welt. Die Taxler und Tachinierer, Verlierer und Spieler, die sie bewohnen, bewegen sich verlässlich zwischen Pegelrausch und viertem Herzinfarkt. Ihre lose zusammenhängenden Geschichten inszeniert Voodoo Jürgens als kleine Dramen, in denen er fast alle Rollen selbst spielt." (Reiner Reitsamer, Musikexpress) Wer Voodoo Jürgens schon 2016 bei uns gesehen hat, weiß: Kommen lohnt sich unbedingt! (b)



Sa 18.01.20 |  Musikalisches 

THE DÜSSELDORF DÜSTERBOYS - Nenn Mich Musik Tour 2020

Existential-Folkpop (De-Essen) Einlass 20h

präsentiert von Musikexpress, MusikBlog & ByteFM

http://www.youtube.com/watch?v=HYLvFB-xbm4

Als der US-amerikanische Musiker John Fahey 1959 unter dem Namen Blind Joe Death ein Album herausbrachte, hielten es viele Kenner für einen sensationellen Fund der frühen American Folk Music. Wenn man 60 Jahre später das Debütalbum von The Düssseldorf Düsterboys hört, könnte man es durchaus auch für einen wiederentdeckten Schatz der Folkmusik halten.

Tatsächlich aber ist es das neueste Werk von Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die inzwischen viele Musikliebhaber in diesem Land als die unverkennbaren Stimmen von International Music kennen dürften. Ihr Album „Die besten Jahre“ aus dem April 2018 halten nicht wenige für die stärkste deutschsprachige Platte der letzten Jahre.

Nun also „Nenn mich Musik“, das unter Fans langersehnte Debütalbum von The Düsseldorf Düsterboys, die Peter und Pedro als Duo schließlich schon lange vor International Music gegründet haben. Um das Verwirrspiel mit den unterschiedlichen Band-Identitäten perfekt zu machen, haben Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti mit Edis Ludwig am Schlagzeug und Fabian Neubauer an Orgel und Klavier The Düsseldorf Düsterboys nun kurzerhand zum Quartett erklärt. Und wieder hat Produzent Olaf O.P.A.L. sie extrem gut in Szene gesetzt. Vor allem dann, wenn sich auf den Aufnahmen gelegentlich ein paar Holzblasinstrumente zur Band dazugesellen: Was für ein Sound! Die Düsterboys nennen es schlicht und einfach: Musik.



. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .